Es ist traumatisch, wenn man andere, aber auch sich selbst davon überzeugen muss, dass wirklich etwas nicht stimmt.
Jahrzehntelang wurde der Mann als Standard in der medizinischen Forschung angesehen. Frauen – insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter – wurden häufig aus klinischen Studien ausgeschlossen, aus Angst vor Risiken im Falle einer Schwangerschaft. Hormonelle Schwankungen, Menstruationszyklen und Wechseljahresbeschwerden wurden als zu komplex angesehen. Dies führte zu einem Mangel an Wissen darüber, wie sich Krankheiten bei Frauen entwickeln und wie sie auf Behandlungen reagieren.
Seit einigen Jahren wächst das Bewusstsein. Immer häufiger wird die Anerkennung für die spezifischen gesundheitlichen Herausforderungen von Frauen, einschließlich hormoneller Beschwerden während der Wechseljahre, größer.






