Eine Hormontherapie (HRT/HET/HT), wie Femoston, Lenzetto und Utrogestan, zielt darauf ab, die Hormonspiegel zu stabilisieren. Die Verbesserung der Beschwerden erfolgt häufig schrittweise. Die meisten Frauen bemerken die ersten kleinen Erleichterungen nach einigen Tagen. Was und wann Sie etwas wahrnehmen, hängt von den empfundenen Beschwerden ab. In der Regel verspüren Sie innerhalb weniger Wochen eine Besserung. Viele Frauen stellen im Laufe der Zeit fest, dass sie besser schlafen, weniger unter Hitzewallungen leiden und vaginale Beschwerden nachlassen. Auch können Muskeln und Gelenke weniger empfindlich werden, und einige Frauen fühlen sich energiegeladener.
Die Hormontherapie wird häufig für einen Zeitraum von drei Monaten verschrieben. Ihr Körper muss sich an die neuen Hormonspiegel anpassen. Dabei können Nebenwirkungen auftreten, die in der Regel vorübergehend sind, wie Übelkeit, unregelmäßige Blutungen, Schmierblutungen oder Kopfschmerzen.
Die Dosierung wird in der Regel langsam erhöht. Es kann einige Wochen bis Monate dauern, bis die richtige Darreichungsform und Dosierung gefunden wurden. Die Wirkung variiert von Frau zu Frau. Hormontherapien werden in der Regel nicht unbegrenzt eingesetzt. Ärzte empfehlen oft, nach einigen Jahren zu prüfen, ob die Behandlung reduziert werden kann, abhängig von den Beschwerden und der individuellen Situation.
Hormontherapie wird in der Regel nicht unbegrenzt angewendet. Ärzte empfehlen häufig, nach einigen Jahren zu überprüfen, ob die Behandlung reduziert werden kann, und regelmäßig zu evaluieren, ob die Fortsetzung der Therapie gerechtfertigt ist, abhängig davon, ob die Vorteile weiterhin die Risiken überwiegen.