„Ich fühlte mich wie eine Fremde in meinem eigenen Körper. Es gelang mir nicht mehr, ruhig zu bleiben.
Ihr ältester Sohn, Jayden, hat ADHS und lebt noch zu Hause. Während Maureen normalerweise immer viel Geduld mit ihm hatte, verlor sie diese Geduld während der Wechseljahre immer häufiger. „Die Gespräche, die wir früher führten, verwandelten sich in Frustrationen. Ich fühlte mich schuldig, weil ich wusste, dass er nichts dafür konnte, aber es gelang mir nicht, ruhig zu bleiben. Seine Unberechenbarkeit kollidierte enorm mit meinen Stimmungsschwankungen.“
Auch bei der Arbeit bemerkte Maureen, dass sie weniger leistungsfähig war. Sie war oft abgelenkt, und ihre Stimmung war unvorhersehbar. „Meine Kollegen bemerkten auch, dass ich mich verändert hatte, und das machte es noch schwieriger. Zum Glück waren einige von ihnen in derselben Lebensphase, sodass wir uns gegenseitig unterstützen konnten. Trotzdem fühlte ich mich oft wie eine Fremde in meinem eigenen Körper.“




