Häufig (bei 1 von 10 bis 1 von 100 Frauen):
Manchmal (bei 1 von 100 bis 1 von 1.000 Frauen):
Stimmungsschwankungen
Gewichtszunahme
Flüssigkeitsansammlungen
Muskelkrämpfe
Selten (bei weniger als 1 von 1.000 Frauen):
Schwere, aber seltene Nebenwirkungen: Diese Nebenwirkungen können in seltenen Fällen zu ernsthaften Beschwerden führen, wie Thrombose oder Schlaganfall. Wenden Sie sich in solchen Fällen immer sofort an einen Arzt.
Risiken der Hormontherapie
Die Einnahme von Medikamenten kann Risiken bergen, dies gilt auch für die menopausale Hormontherapie. Bei der Anwendung von Östrogen über die Haut gilt:
Wenn Sie noch eine Gebärmutter haben, muss Östrogen mit Progesteron/Progestagen kombiniert werden. Andernfalls besteht ein erhöhtes Risiko für Gebärmutterkrebs. Bei einer Hormontherapie mit Östrogen und Progesteron/Progestagen gilt:
Wenn Sie keine Gebärmutter mehr haben und nur Östrogen verwenden, besteht dieses erhöhte Brustkrebsrisiko nicht oder nur in sehr geringem Maße.
Neuere Studien zeigen, dass die menopausale Hormontherapie (wenn sie vor dem 60. Lebensjahr begonnen wird) neben Risiken auch eine schützende Wirkung haben kann. Dies gilt unter anderem für bestimmte Krebsarten, Osteoporose und Diabetes.
Für eine vollständige Übersicht der Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage.