Hitzewallungen und Nachtschweiß

Hitzewallungen und Nachtschweiß

In den Wechseljahren nimmt die Menge an Östrogen und Progesteron im Körper ab. Diese Sexualhormone haben viele Funktionen, unter anderem die Regulierung der Körpertemperatur. Wenn der Östrogenspiegel sinkt, registriert Ihr Gehirn, dass Ihnen zu warm ist. Die Folge: einer dieser lästigen Schweißausbrüche. Erfahren Sie mehr über Hitzewallungen.  

Die Wechseljahre sind unausweichlich, Ihre Hitzewallungen jedoch nicht. Lesen Sie, was Sie dagegen tun können. 

Ich möchte allen Frauen in den Wechseljahren sagen: 'Akzeptieren Sie Ihre Beschwerden nicht einfach so, Sie können wirklich viel dagegen tun, und ich bin der lebende Beweis'.- Eline (49 Jahre)

Produkte bei hitzewallungen

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Ein gesunder Lebensstil ist die Grundlage für Gesundheit in den Wechseljahren ohne oder nur mit minimalen Symptomen. Doch manchmal reicht das nicht. Was können Sie tun, wenn Sie trotz Ihrer Bemühungen, gesünder zu leben, sich mehr zu bewegen und Stress abzubauen, weiterhin unter Hitzewallungen leiden?  

Was sind Ihre Möglichkeiten? 

Hitzewallungen werden durch Hormonschwankungen verursacht und sind ein typisches Leiden der Wechseljahre. Eine Hormonersatztherapie kann dazu beitragen, die starken Schwankungen des Östrogen- und Progesteronspiegels zu mildern. Die Beschwerden werden verringert oder klingen ganz ab.  

Wenn eine Hormontherapie nicht empfohlen wird (z. B. bei hormonabhängigen Tumoren, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, ungeklärten vaginalen Blutungen, Lebererkrankungen oder Thrombosen), können bei Hitzewallungen auch hormonfreie Mittel verschrieben werden.

Treffen Sie die Ärzte und Experten

Die Ärzte und Experten wie Wechseljahresberaterinnen helfen Ihnen, sicher und verantwortungsbewusst vorzugehen. Dank ihres Fachwissens und ihrer Erfahrung wissen sie besser als jede andere, was eine Frau in den Wechseljahren benötigt – oder eben nicht benötigt. Es ist mehr möglich, als Sie denken. Lernen Sie die Expertenteam kennen.

Die schrecklichen Hitzewallungen, nicht schlafen können und gereizt sein. Ich bin froh, dass es mir nach der Beratung durch den Arzt nach ein paar Wochen langsam besser ging. - Karin (47 Jahre)

Häufig gestellte Fragen

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