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Stimmungsschwankungen

Stimmungsschwankungen und den Wechseljahren

In dem einen Moment lache ich, im nächsten fange ich an zu weinen. Ich habe meine Stimmung nicht mehr unter Kontrolle. - Anna (49 Jahr)

Gerade noch himmelhochjauchzend, sind Sie im nächsten Moment zu Tode betrübt. Kennen Sie das? Ob Sie vor Euphorie überladen sind, langsam unruhig werden oder mit Ihren Nerven, Irritationen und Weinkrämpfen zu kämpfen haben, wir verstehen Sie und bieten Ihnen Unterstützung an. Entdecken Sie unsere Lösungen, um Ihre Stimmung ins Gleichgewicht zu bringen.

Was passiert in Ihrem Körper?

Die Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren sind auf Hormonschwankungen zurückzuführen. In den Wechseljahren nimmt die Östrogenproduktion langsam ab. Der Körper sucht nach einem Gleichgewicht, und das führt zu unterschiedlichen Hormonspiegeln. Dies wirkt sich auf alle möglichen Prozesse in Ihrem Gehirn aus. 

So trägt Östrogen beispielsweise zur Bildung des Glückshormons Serotonin bei. Ein Hormon, das sich positiv auf die Stimmung und die Emotionen auswirkt, aber auch zu einer guten Verdauung und einem erholsamen Schlaf beiträgt. Aber: je weniger Östrogen vorhanden ist, desto weniger Serotonin wird gebildet.  

Und so können Sie sich während der Wechseljahre niedergeschlagen, bedrückt, reizbar, undefinierbar oder schlichtweg emotional fühlen. Eine schlechte Nachtruhe verstärkt diesen Effekt (aufgrund geringerer Erholung und damit geringerer Gewebe- und Hormonbildung), ebenso wie Stress und ungesunde Ernährung.  

Die Symptome in den Wechseljahren können Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen umfassen.

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Wie erkennt man Stimmungsschwankungen?

Wenn sich Ihre Stimmung innerhalb eines Augenblicks um 180 Grad dreht, spricht man von Stimmungsschwankungen. Ihre Emotionen nehmen überhand und Sie fühlen sich vielleicht nicht wie Sie selbst. Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren erkennen Sie an den folgenden Punkten: 

  • Sie sind leicht reizbar, manchmal schon wegen Kleinigkeiten 
  • Ihre Stimmung kann sich im Handumdrehen ändern 
  • Sie fühlen sich plötzlich nervös oder unruhig 
  • Sie haben – aus heiterem Himmel – Weinkrämpfe  
  • Sie werden beim geringsten Anlass emotional 
  • Sie verlieren schnell die Geduld 
  • Sie haben düstere oder depressive Gefühle  

Oder Sie fühlen sich ständig nervös, unruhig oder unzufrieden. Dann haben Sie zwar keine Stimmungsschwankungen, trotzdem sind Sie weit entfernt von guter Laune. 

Meine Stimmung konnte sich von einem Moment auf den anderen ändern und ich war schon bei der kleinsten Kleinigkeit irritiert. Jetzt, wo die Wechseljahre vorbei sind, fühle ich mich wieder wie ich.

Hormonersatztherapie

Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren

Etwa 40 Prozent der Frauen erleben während der Perimenopause Stimmungsschwankungen. Aber nicht jede Frau bringt dies direkt mit den Wechseljahren in Verbindung. Selbst der Hausarzt erkennt nicht immer, dass es sich um Wechseljahresbeschwerden handelt. Das liegt zum Teil daran, dass Sie diese Stimmungsschwankungen erleben können, noch bevor sich Ihr Menstruationszyklus überhaupt ändert.  

Stimmen Sie also nicht einfach zu, wenn der Hausarzt Ihnen Antidepressiva verschreibt, sondern diskutieren Sie darüber, ob die Wechseljahre der Grund dafür sind. Denn je näher die Menopause rückt, desto mehr sinkt der Östrogenspiegel – und damit auch die Serotoninproduktion. 

Übrigens: Der Rückgang von Östrogen bedeutet nicht immer, dass man Stimmungsschwankungen bekommt. Schließlich erlebt jede Frau ihre Wechseljahre anders. Vor allem, wenn es um Ihre Stimmung geht, haben Sie viel selbst in der Hand. Sie müssen also nicht den ganzen Tag mit den Türen knallen. 

Was können Sie selbst tun?

Jeder, der mit Stimmungsschwankungen zu kämpfen hat, kann es bestätigen: Diese Stimmungsschwankungen rauben Ihnen Ihre Energie. Außerdem erkennen Sie sich selbst vielleicht gar nicht wieder, wenn Sie plötzlich ausrasten oder traurig werden. Und das ist ärgerlich. Was können Sie tun, um Stimmungsschwankungen (und andere Wechseljahrsbeschwerden) zu lindern?

Das Erkennen und Akzeptieren der eigenen Gefühle ist ein wichtiger erster Schritt. Machen Sie sich klar, dass es Ihre Hormone sind, die Sie durcheinanderbringen. Es hilft, darüber zu sprechen, zum Beispiel mit Freundinnen, dem Partner oder Frauen, die das Gleiche erleben. 

Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, da Ihr Darm den Großteil des Serotonins in Ihrem Körper produziert. Was wir essen, hat Einfluss auf unser Wohlbefinden. Vermeiden Sie raffinierte Kohlenhydrate und essen Sie 500 Gramm Obst und Gemüse pro Tag, um Ihren Blutzuckerspiegel zu stabilisieren. Denn ein stabiler Blutzucker bedeutet eine stabilere Stimmung. 

Bewegen Sie sich außerdem genug, mindestens 30 Minuten pro Tag. Es wirkt sich positiv auf Ihr Gefühlsleben aus und hilft Ihnen gleichzeitig, sich zu entspannen. Auch schön: Ein flotter Spaziergang wirkt Schlafstörungen in den Wechseljahren entgegen. 

Manchmal ist mehr nötig. Auch Nahrungsergänzungsmittel und medizinische Unterstützung können helfen. Konsultieren Sie immer einen Arzt (dies ist auch über SeeMe-nopause möglich) was für Sie am besten funktioniert.

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Quellennachweis

FAQ

Tipps und Ratschläge

Bewertet von
Arco Verhoog, Apotheker
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