Die sinkenden Östrogenspiegel in den Wechseljahren können auch zu anderen Muskel- oder Gelenkbeschwerden führen. Sie können beispielsweise Muskelschmerzen haben (auch ohne intensive Workouts) oder feststellen, dass Ihre Muskeln steif oder angespannt sind; morgens oder nach längerem Sitzen brauchen Sie möglicherweise etwas Zeit, um in Schwung zu kommen.
Darüber hinaus können Ihre Gelenke (oft die kleinen Gelenke, wie in den Händen, Handgelenken und Fingern) schmerzen, und es kann zu Knochenschwund kommen. Die Knochendichte nimmt ab, und Ihre Knochen verlieren allmählich an Festigkeit. Das Risiko bei Knochenschwund besteht darin, dass Ihre Knochengesundheit langsam abnimmt, ohne dass Sie es direkt bemerken.
Das macht es umso wichtiger, insbesondere präventiv, gut für Ihre Knochen, Muskeln und Gelenke zu sorgen. Denn diese körperlichen Beschwerden müssen keineswegs Teil Ihres Lebens in den Wechseljahren sein. Im Gegenteil: Mit ein paar kleinen Änderungen in Ihrem Lebensstil und Ihrer Ernährung können Sie Ihren Körper noch viele Jahre lang stark und gesund halten.