Vielleicht fragen Sie sich: Gehört das dazu? Und was können Sie tun, um sich wieder wie Sie selbst zu fühlen? Viele Frauen erkennen ihre Beschwerden nicht sofort als Wechseljahresbeschwerden. Das ist verständlich, denn die Wechseljahre können sich auf unterschiedliche Weise äußern.
Etwa achtzig Prozent der Frauen haben in dieser Phase mit Beschwerden zu kämpfen. Manchmal sind es bekannte Symptome, manchmal Beschwerden, die man nicht direkt mit den Wechseljahren in Verbindung bringt. Sie können beeinflussen, wie Sie sich fühlen – zu Hause, bei der Arbeit und im Alltag.
Vielleicht bemerken Sie zum Beispiel, dass Sie schlechter schlafen, Ihre Haut trockener wird oder dass Sie schneller aus dem Gleichgewicht geraten, als Sie es gewohnt sind.
Wechseljahresbeschwerden können zum Beispiel sein:
- Schlechter Schlaf oder unruhige Nächte
- Schmerzen in Muskeln und Gelenken
- Trockene Haut oder veränderte Hautbeschaffenheit
- Herzklopfen
- Stimmungsschwankungen oder Reizbarkeit
- Konzentrationsprobleme oder Gedächtnisstörungen (Brain Fog)
- Gewichtszunahme oder veränderte Fettverteilung
Wenn Sie besser verstehen, was in Ihrem Körper vor sich geht, können Sie Entscheidungen treffen, die zu Ihrer Situation passen. Auf den Beschwerdeseiten finden Sie Informationen zu häufigen Wechseljahresbeschwerden und dazu, was helfen kann, Ihren Körper in dieser Phase zu unterstützen.