Die Gynäkologin Dorenda van Dijken startet im Januar 2024 gemeinsam mit einer Gruppe von Wissenschaftlern aus verschiedenen Krankenhäusern, (staatlichen) Organisationen und Patientenvereinigungen eine groß angelegte Studie zu den Wechseljahren. Eines der Ziele besteht darin, herauszufinden, wie die Wechseljahre besser in die Gesellschaft integriert werden können.
Auch das Thema Wechseljahre und Arbeit ist ein Forschungsfeld. Derzeit ist unklar, welche Maßnahmen am besten geeignet sind. Eine Hormontherapie ist kein Allheilmittel. Möglicherweise sind andere Anpassungen am Arbeitsplatz notwendig, wie beispielsweise ein späterer Arbeitsbeginn oder frühzeitige Gespräche mit betroffenen Frauen. All dies sind potenzielle Ansätze.
Die Studie wird sechs bis acht Jahre dauern. Ich finde das großartig. Meine Generation ist eigentlich die erste, die so aktiv am Arbeitsleben teilnimmt. Für die kommenden Generationen müssen wir sicherstellen, dass sie besser vorbereitet sind.




