Weitere Faktoren, die zum Knochenschwund beitragen können, sind Insulinresistenz, Alkoholkonsum, Rauchen, chronische Entzündungen und bestimmte Medikamente. Knochenschwund tritt bei Frauen häufiger auf als bei Männern, wobei die Wechseljahre eine wesentliche Ursache darstellen.
Auch Stress kann das Risiko für eine Verschlechterung der Knochengesundheit erhöhen. Bei anhaltendem Stress produziert der Körper vermehrt Cortisol. Ein erhöhter Cortisolspiegel verringert die Knochendichte und hemmt die Neubildung von Knochen. Stress kann somit indirekt zu einer verminderten Knochenbildung beitragen.
Haben Sie einen hektischen Alltag, viele Verpflichtungen und wenig Zeit für sich selbst? Versuchen Sie, öfter einen Gang zurückzuschalten. Setzen Sie Prioritäten und akzeptieren Sie, dass nicht alle Aufgaben gleichzeitig erledigt werden können. Kurze Entspannungsübungen und regelmäßige Pausen können helfen, Stress zu reduzieren.