Ich war so begeistert, dass ich es allen Freundinnen mit Schlafproblemen empfahl.
Es war, als hätte ich den Schlafrhythmus einer anderen Person übernommen. Ich erkannte mich selbst nicht wieder. „Es fühlt sich an, als wäre mein Schlaf kaputt“, sagte ich immer wieder. Ich konnte nur schwer einschlafen oder wachte gegen vier Uhr morgens auf und fand danach keinen Schlaf mehr. Am nächsten Tag war ich dann extrem müde.
In der ersten Woche dachte ich, es würde vielleicht nur vorübergehend sein. Aber als ich nach zwei Wochen immer noch so schlecht schlief, ging ich zu der Gynäkologin, die ich über meine Arbeit kannte. Ich wusste, dass eine Hormontherapie manchmal bei Schlafproblemen in den Wechseljahren helfen kann. Auch wenn ich sonst kaum Beschwerden hatte, war das Schlafproblem für mich Grund genug, Hilfe zu suchen. Ohne guten Schlaf bin ich zu nichts zu gebrauchen.




