Sie müssen nicht abwarten, bis es vorübergeht. Und nehmen Sie sich selbst ernst.
Als ich Els’ Geschichte las, hat sie mich sofort berührt. Nicht nur, weil sie so vertraut ist, sondern auch, weil sie schmerzlich deutlich macht, wie wenig Raum es damals für Frauen in den Wechseljahren gab. Frauen lebten oft jahrelang mit Beschwerden, weil niemand benannte, was los war.
Als ich Anfang der 2000er Jahre in der Apotheke arbeitete, bemerkte ich langsam eine Veränderung. Aber auch heute höre ich noch oft Frauen sagen: „Ich dachte, das gehört einfach dazu.“ Das berührt mich. Denn es gibt so viele Möglichkeiten, Wechseljahresbeschwerden zu lindern.




