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Redaktion SeeMe-nopause
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Neuestes Update: 25-03-2025
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Eloise (52) hatte starke Regelblutungen: „Ich hatte immer ein Handtuch auf dem Sofa liegen - für den Fall der Fälle“

Dass die Wechseljahre bevorstanden, war für Eloise (jetzt 52 Jahre) nichts Neues. Obwohl frau nicht viel davon hört, wusste sie, dass sich diese Phase um das 45. Lebensjahr herum bemerkbar machen würde. Darüber, was das für sie persönlich bedeuten würde, dachte sie nicht nach. Und obwohl sich der Menstruationszyklus bei vielen Frauen verändert, hatte sie nicht erwartet, dass sie darunter so stark leiden würde. Eloise: „Ich dachte: Ich werde schon merken, dass sich etwas verändert, aber mit solch starken Blutungen hatte ich nicht gerechnet.“ 

Es begann mit einem unregelmäßigen Zyklus

Im Alter von 46 Jahren bemerkte Eloise zum ersten Mal, dass sich ihr Zyklus veränderte. „Zunächst wurde mein Zyklus kürzer. Ich bekam meine Periode alle drei Wochen und diese Phase dauerte wohl vier Jahre. Ich hatte kein Problem damit, weil es mich sonst nicht besonders beeinträchtigte. Nach vier Jahren begann sie zu schwanken und mein Zyklus wurde unregelmäßig: Manchmal blieb meine Periode zwei Monate lang aus und dann kam sie wieder alle vierzehn Tage. Das war schon etwas problematischer, weil ich nichts mehr planen konnte“, sagt Eloise. 

Doch dann wurden die Blutungen stärker

Obwohl jede Frau weiß, wie ärgerlich es sein kann, wenn man aus heiterem Himmel seine Periode bekommt, war das laut Eloise noch nicht das Schlimmste. „Auch meine Blutungen begannen sich ab meinem fünfzigsten Lebensjahr zu verändern. Wenn meine Periode eine Zeit lang ausblieb, war sie danach plötzlich sehr heftig. Es gab Tage, an denen ich meinen Tampon stündlich wechseln musste“, erzählt sie offenherzig. 

„Vor allem bei der Arbeit war das eine echte Herausforderung. Ich arbeite im Rathaus und habe den ganzen Tag mit Menschen zu tun. Ich musste meine Arbeit ständig mit den Toilettengängen koordinieren. Und auch ein Einkauf konnte plötzlich zu einer großen Herausforderung werden. Es mag komisch klingen, aber ich hatte für den Fall der Fälle immer ein Handtuch auf dem Sofa liegen.“ 

Zum Hausarzt bei starken Regelblutungen

Nach einem Jahr beschloss Eloise, den Hausarzt aufzusuchen. „Sicher, die Wechseljahre spielten eine Rolle, aber ich hatte auch Angst, dass mehr dahintersteckt. Der Hausarzt hat mich dann an eine Gynäkologin überwiesen.“ 

Bei der Gynäkologin wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Es wurde Blut abgenommen und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. „Der Ultraschall diente dazu, festzustellen, ob ich keine Myome oder Polypen in der Gebärmutter hatte oder ob etwas Bösartiges vorlag. Ich war etwas angespannt, aber zum Glück war nichts davon der Fall.“  

Die Wechseljahre und die Periode

Die Gynäkologin bestätigte Eloises Verdacht: „Meine Symptome hingen tatsächlich mit den Wechseljahren zusammen, erzählte sie. Aufgrund von Hormonschwankungen kann die Regelblutung heftig und unregelmäßig sein. Eine Hormontherapie oder eine Spirale, sagte sie mir, könnten meine Beschwerden lindern, aber ich hatte keine anderen hormonellen Beschwerden. Also beschloss ich, abzuwarten und zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln würden. Schließlich war ich schon 50 Jahre alt.“ 

Und auf einmal bleibt die Regelblutung aus

Nach sechs Monaten wurden ihre Blutungen tatsächlich weniger stark und weniger häufig. Etwa fünf Monate später blieb ihre Regel vollständig aus. „Ich hatte mir nach dem Besuch bei der Gynäkologin vorgenommen, sechs Monate abzuwarten, um zu sehen, wie es weitergeht, es war, als ob ich spürte, dass die Menopause bevorstand.“ 

War es eine Erleichterung, keine Regel mehr zu haben? „Ich habe es als sehr widersprüchlich empfunden“, gibt Eloise zu. „Es fühlte sich an wie eine Art Abschied von einem wichtigen Teil meines Lebens, aber bald merkte ich auch, was für eine Erleichterung es eigentlich ist, die Periode nicht mehr jeden Monat zu bekommen. Und das umso mehr, weil sie die letzten Jahre so unerwartet intensiv war! Ich konnte wieder unbeschwert ausgehen und musste mir keine Sorgen mehr machen, bei Freundinnen einen Fleck auf dem Stuhl zu hinterlassen.“ 

Möchten Sie mehr über Ihren Zyklus in den Wechseljahren erfahren? Was alles in Ihrem Körper passiert. 

Auch Nahrungsergänzungsmittel können Ihren Zyklus unterstützen

Etwas zusätzliche Unterstützung wäre willkommen? Nahrungsergänzungsmittel können helfen. Herbal Female Complex von Solgar zum Beispiel, unterstützt Ihren Körper, um einen regelmäßigeren und beschwerdefreien Zyklus zu bekommen. Es wurde speziell für Frauen mit hormonellen Beschwerden entwickelt*. 

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