Damals war ich gerade 50 Jahre alt. Vorab musste ich einen ausführlichen Fragebogen ausfüllen: Wie oft ich noch meine Periode hatte, wie ich schlief, was ich aß und trank und wie ich mich mental fühlte.
Als ich zum Gespräch kam, wollte ich vor allem wissen, was mit einer Hormontherapie möglich ist und ob man die Wechseljahre hinauszögern oder – noch besser – ganz überspringen kann.
Das Erste, was sie sagte, war: „Man kann an Pillen und Pulver denken, aber fangen Sie bei Ihrem Lebensstil an. Zwölf Gläser Alkohol pro Woche sind wirklich viel. Und wenn Sie später Wechseljahresbeschwerden abfedern möchten, hilft es, einen Gang zurückzuschalten.“




